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Kloster “Die 7 Altartische”

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Kloster “Die 7 Altartische”

Das Kloster in Osenovlag mit dem offiziellen Namen Heilige Mutter Gottes, bekannt mehr als „die 7 Altartische“, ist im schönen Tal des kleinen Flusses Gabrovnitsa im nördlichen Teil des Balkan-Gebirges erbaut worden.

Nach der Legende wurde das Kloster „die 7 Altartischen“ von 7 Bojaren gegründet, welche im 11. Jh. aus Besarabien kamen und sich dort mit ihren Familien ansiedelten. So wie die meisten bulgarischen Klöster ist es von einer hohen Steinmauer umzäunt, und die Kirche ist in der Mitte des Innenhofs gelegen. Der Glockenturm besteht aus zwei Glöcken mit Läuterbrettern aus Holz und Metall. Der kleine Hof beeindruckt die Besucher mit seinem gut gepflegten Garten mit vielen Blumen, blühenden Büschen und alten Bäumen, einer davon ist die 100 Jahre alte Sequoia. In der Kirche gibt es sieben separate Altare – sowas gibt es in keinem anderen bulgarischen Tempel. Die vier Hauptaltare bilden ein Kreuz und sind vom Hauptsaal durch Innenwände getrennt. Zwei weitere stehen in der Nähe der Tür und sind noch isolierter – an sie gelingt man durch die kleinen Eingänge zweier Kapellen. Der letzte, siebte Altar steht unmittelbar gegenüber des Kircheneingangs. Jeder Altar stellt eine selbstständige Kapelle mit eigenen Wandmalereien und eigener Ikonostase dar.

Beeindruckend ist der massive Kronleuchter „Horo“ /Reigen/, worauf feine Holzschnitzerei und Bilder mit relogiöser Thematik zu sehen sind. Alle Wandmalereien in der Kirche sind mehr als 100 Jahre alt.

Das Kloster hat eine eigene Bibliothek, die orthodoxe Literatur enthält, einschließlich ein Buch, das von der russischen Kaiserin Ekaterina II. geschenkt wurde.

Kloster “Die 7 Altartische”
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