Asenova-Festung

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Asenova-Festung

Asenova-Festung. Die Festung liegt 2 km von Asenovgrad entfernt, auf dem hohen felsigen Gebirgskamm, der über dem Fluss Asenitsa hängt. 1230 waren die Beziehungen zum latainischen Kaiserreich schlecht und der Zar Ivan Asen II. befestigte und erweiterte die starke Stanimaschka-Festung.

Die Inschrift, die in einem Felsen über dem Festungseingang gehauen ist, war der Grund, weshalb sie Asenova-Festung genannt, und Stanimaka in Asenovgrad umbenannt wurde. Ihrer Lage und Einrichtung nach ist die Asenova-Fesung ein typischer Vertreter der Festungsbauart aus dem 11. - 14. Jh. Sie umfasst eine Fläche von ca. 15 000 m2 und stellt ein einzigartiger Architekturbau dar. Die Festungsmauern folgen dem Relief des Felsenmassivs. Die Festung liegt auf 4 Terrassen. Bis jetzt haben die archäologischen Ausgrabungen ein paar Hauptgebäude in der Zitadelle freigelegt - einen Turm, einen Wasserspeicher, eine Kapelle. Der best erhaltene Bau ist die Kirche Hl. Jungfrau Maria Petrichka. Es handelt sich dabei um einen großen zweistöckiger Bau mit einer Länge von 18 Metern. Die Kirche selbst besteht aus einer kleinen Vorhalle und einem Schiff. Die Kirchenvorhalle hat einen Querbogen und darüber erhebt sich ein viereckiger Turm - ein seltenes Element im Kirchenbau aus dieser Zeit. An den Wänden wurden Spuren von Wandmalereien entdeckt.

Heute ist die Hl. Jungfrau Maria Petrichka ein einmaliges Denkmal der altbulgarischen Architektur und wird massenweise von Touristen und Kirchengängern besucht.

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