Ruse

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Ruse hat eine reiche, tausendjährige Geschichte. Die Stadt entstand im I. Jh. in Form einer römischen Festung und Hafen mit der Bezeichnung Sexaginta Prista (Stadt der 60 Schiffe).

Ende des 19. Jhs. und Anfang des 20. Jhs. dank des breiten Spektrums aus wirtschaftlichen und geistigen Kontakten mit den Ländern an der Donau, verwandelte sich Ruse in die größte und schönste Stadt Bulgariens, mit betonter europäischer Gestalt und Traditionen. Es wurden eine Reihe von stilvollen Gebäuden mit einzigartiger Innen- und Außendekoration im Stil „Sezession“ projektiert und von italienischen, österreichischen, deutschen und bulgarischen Bauarbeitern aufgebaut. Hier wurde auch die erste Eisenbahnlienie von Ruse nach Varna eröffnet.

Mit größter Bedeutung für den Kulturtourismus ist die architektonische Gestalt von Ruse. Dort finden Sie “Das nationale Museum für Transport und Kommunikation”; Das regionale historische Museum – Ruse, das acht Ausstellungen hat, einige davon sind das “Pantheon”, “Kaliopa” u.a..; das Museum in der Stadt Byala.

Außer dem reichen kulturhistorischen Erbe der Stadt Ruse, gibt es in ihrer Gegend zwei historische Zonen – die Ivanovo Felsenkirchen (eingeschlossen in die von UNESCO geführte Liste des Welterbes) und die mittelalterliche Stadt Cherven (ein Nationales Denkmal). Auf dem Weg dorthin geht man an das Felsenkloster Basarabovo vorbei im Dorf Basarabovo, das mit dem Komplex im Dorf Ivanovo verbunden ist. Die unbestrittenen Qualitäten der sich in den Felsenkirchen befindlichen Wandmalereien, lassen die Historiker denken, dass dort sich eins der größten kulturellen und geistigen Zentren des Zweiten Bulgarischen Reiches befand. Die Mittelalterliche Stadt Cherven, die 14 km entfernt von den Ivanovo Felsenkirchen liegt, ist die größte und authentisch bewahrte Festung aus der Zeit des Zweiten Bulgarischen Reiches.

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