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Felsenbildung “Der steinerne Wald”

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Felsenbildung “Der steinerne Wald”

Die einzigartigen Felsenbildungen „Der steinerne Wald“ sind in der UNESCO-Weltliste als Naturphänomen aufgeführt. Sie befinden sich ca. 18 km von Varna entfernt an dem alten Weg nach Sofia und sind auf ungefähr 70 km2 zerstreut.

Die Gegend ist zur Hälfte Wüste zur Hälfte Heide, sie hat eine Länge von 32 km und eine Breite von 230 m bis 4 km. Es sind auch mehrere Besonderheiten zu beobachten, was das Klima (fast ununterbrochen weht der Wind), den Boden (grobkörnige Karbonate mit ungewöhnlich hohem Gehalt von grobkörnigen Sänden und stark ausgewaschenen Tonarten), und die Flora (hier wachsen nur 4 Pflanzenarten) betrifft. Die Felsengruppen wurden zum ersten Mal 1829 vom russischen Reisenden Viktor Teplyakov beschrieben. Viele bulgarische und europäische Wissenschaftler haben eigene Theorien über den Ursprung des steinernen Waldes angeboten.

Die Säulen aus Kalkstein und Sand erreichen eine Höhe von 5 - 7 m und haben einen Durchmesser von 30 cm bis zu 2 – 3 Metern. In den meisten Fällen sind sie innen hohl. Sie ähneln Säulen aus alten Tempeln, Vasen, versteinerten Stämmen, Thronen. Die Natur hat sie vor ca. 50 Mio. Jahren geformt, als die Geged ein Meeresboden war. Die Gruppen tragen verschiedene Namen – Suludzhite, Slanchevskite, Strashimirovskite, Beloslavskite, wobei ein Teil davon immer noch im Sand versteckt ist. Die Landschaft ist beeindruckend und hinterläßt in den Touristen dauerhafte Erinnerungen.

Quelle:Assoziation Museum "Ostbulgarien – Marschrouten des Kulturtourismus " - 2004

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